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Die Kartoffeln der Insel Noirmoutier

les pommes de terre de noirmoutier

Ein günstiger Nährboden für einmaligen Geschmack

 

Die Kartoffeln von Noirmoutier verdanken ihre Berühmtheit dem ausserordentlich milden Klima und der Salzluft. Sie wachsen im Sandboden der Insel, der mit Seetang angereichert wird: die Landwirte sammeln ihn im Herbst an den Stränden, um ihn dann auf den Feldern zu verteilen. Ihren unverwechselbaren Geschmack sollen die Kartoffeln von Noirmoutier dem Jod der Algen verdanken.

Die Tradition bestimmt, dass die Kartoffeln per Hand an Maria Lichtmess gepflanzt und genau 90 Tage später, Anfang Mai, als" grenaille " - daumengrosse Knollen - geerntet werden. Am besten schmecken sie, wenn sie gleich nach der Ernte einfach gewaschen und in Butter gebraten serviert werden. 

 

 

 

 

 

la bonnotte de noirmoutier

 

Die verschiedenen Sorten


Die BONNOTTE wird ausschliesslich auf der Insel Noirmoutier und nur in sehr kleinen Mengen angebaut. Sie stellt etwa 100 der 10 000 Tonnen Kartoffeln, die jährlich auf der Insel geerntet werden. 

Eine andere Varietät ist die SIRTEMA, die früheste der Frühkartoffeln und die älteste der auf der Insel angebauten Sorten. Dann gibt es noch LADY CRIST'L und ROSEVAL, eine rote Kartoffelknolle. Im Juni kommt die Zeit der CHARLOTTE mit hellem, festem Fleisch.

 

 

 

 

 

la cooperative de pomme de terre de noirmoutier

Eine Genossenschaft mit Stolz auf ihr Label

 

Die 40 Kartoffelzüchter von Noirmoutier halten sich streng an ein spezifisches Lastenheft, um das Nivau ihrer Produktion aufrechtzuerhalten. Die Normen für Qualität, Sicherheit, Tranzparenz und den Vertrieb durch die Genossenschaft von Noirmoutier sind Bestandteil der Referenz "Agriconfiance" und garantieren damit Kartoffeln von höchster Qualität.

300 Tonnen werden täglich bearbeitet; jede einzelne Kartoffel wird am Tag ihrer Ernte verschickt.

Es gibt sogar eine spezielle, dieser aussergewôhnlichen Kartoffelart pomme de terre de Noirmoutier gewidmete Webseite.

 

La tradition veut que les pommes de terre soient plantées à la Chandeleur, à la main, pour être récoltée 90 jours plus tard, début Mai, en "grenaille", c'est à dire grosse comme le pouce, arrachée depuis peu. Pour la déguster, elle est juste frottée sous l'eau et revenue dans le beurre.

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